Woran wir gerade bauen
Diese Seite sagt, was fertig ist, was gerade entsteht und was als Nächstes kommt. Stand: 20. September 2026.
Warum es diese Seite gibt. Fast jede Software verspricht Dinge, die es noch nicht gibt. Wir machen es andersherum: Hier steht, was heute wirklich läuft — und daneben, was fehlt. Sie können dann selbst entscheiden, ob das für Sie reicht.
Sie finden hier keine Termine. Ein Datum in einer Roadmap ist ein Versprechen, das niemand halten kann, ohne zu raten. Wir nennen deshalb die Reihenfolge, nicht den Tag.
Was heute läuft
Der Messenger
- Verschlüsselt vom ersten Wort an. Ihre Nachrichten werden auf Ihrem Gerät verschlüsselt und erst beim Empfänger wieder lesbar. Wir haben den Schlüssel nicht — auch nicht, wenn jemand ihn von uns verlangt.
- Anmeldung mit E-Mail-Adresse. Keine Telefonnummer, kein Abgleich Ihres Adressbuchs mit unseren Servern.
- Eigene Programme für iPhone, für Android, für den Browser und für Windows. Kein fremdes Programm nötig. Achtung: Eine Funktion fehlt der Android-App noch — Profilbilder. Alles andere kann sie; was das im Einzelnen heisst, steht weiter unten.
- Bilder, Filme, Dokumente — verschlüsselt wie jede Nachricht.
- Sprachnachrichten und Videonachrichten direkt aus der iPhone-App aufnehmen und schicken.
- 28 Sprachen — in beiden Apps und im Browser, in den Einstellungen wählbar. Nicht nur die Oberfläche: auch die Fehlermeldungen.
- Sie sehen, wie weit eine Datei ist. Beim Senden läuft ein Balken von 0 auf 100 %. Bleibt ein Anhang hängen, bricht die App nach fünf Minuten ab und sagt es — statt still die Nachrichten dahinter aufzuhalten.
- Dateien bis 90 MB. Was größer ist, lehnt die App vorher ab und sagt Ihnen warum — Sie warten nicht auf einen Versand, der nicht klappen kann.
- Rückmeldung direkt aus der App. Fehler, Verbesserung oder Wunsch: In den Einstellungen, ohne Anmeldung, mit Ticketnummer für Ihre Notizen. Auch wer sich gerade nicht anmelden kann, kommt damit zu uns durch.
- Antworten, Reagieren, Bearbeiten, Löschen. Bearbeiten geht 15 Minuten lang, danach nicht mehr — der andere soll sich auf den Text verlassen können, den er gelesen hat.
- Die App meldet sich, wenn etwas ankommt: mit Fenster, Ton und Zahl. Einstellbar für alles zusammen und für jedes Gespräch einzeln.
- Gespräche sortieren — nach zuletzt geschrieben, nach Namen oder von Hand geschoben.
- Profilbilder für Sie und für ein Gespräch. Achtung: Ein Profilbild ist als Einziges nicht verschlüsselt. Warum das so ist, steht in der Datenschutzerklärung.
- Melden und Blockieren direkt im Gespräch. Blockierte können Sie jederzeit wieder freigeben.
- Einladen ohne Adressbuch: Sie schicken einen Link, und sobald ihn jemand einlöst, steht Ihr Gespräch von selbst da.
- Wiederherstellung nach Geräteverlust. Ihre Geräte bestätigen sich gegenseitig, und es gibt einen Wiederherstellungsschlüssel. Ist das Telefon weg, kommen Sie mit ihm wieder an Ihre alten Nachrichten. Was Sie wissen müssen: Sind alle Ihre Geräte weg und der Schlüssel verloren, kann Ihnen niemand helfen — auch wir nicht. Genau das ist der Preis dafür, dass wir nicht mitlesen können.
Die Android-App — was sie heute kann und was nicht
Es gibt sie seit dem 19. August 2026, seit dem 15. September bei Google Play. Sie ist keine abgespeckte Fassung: Beide Apps werden aus derselben Vorlage gebaut, und jede Änderung gilt für beide. Wir sagen hier trotzdem ausdrücklich, was fehlt und was noch niemand nachgeprüft hat.
- Kann sie: Konto anlegen, anmelden, angemeldet bleiben, schreiben und lesen, Bilder, Filme und Dateien, Sprachnachrichten, Antworten, Reaktionen, Bearbeiten und Löschen, Mitteilungen, verschlüsselte Anrufe. In 28 Sprachen. Sie meldet selbst, wenn es eine neuere Fassung gibt.
- Fehlt ihr noch: Profilbilder — für Sie selbst und für ein Gespräch. Das ist die einzige Funktion, die es auf dem iPhone gibt und auf Android nicht.
- Und was wir nicht behaupten: Vieles davon ist gebaut und noch nicht auf einem echten Android-Telefon durchgeklickt — unsere Testgeräte sind iPhones. Wenn Ihnen etwas auffällt, schreiben Sie es uns; genau dafür ist der Anfang da.
- Bei Google Play seit dem 15. September 2026 — und weiterhin direkt bei uns als Datei. Der Fingerabdruck der Datei steht auf der Ladeseite, damit Sie prüfen können, dass Sie unsere App bekommen haben und nicht eine veränderte.
Der KI-Arbeitsbereich
- Ein Assistent, der mit Ihren Unterlagen arbeitet, Aufträge abarbeitet und sich merkt, was Sie ihm gesagt haben.
- Ihr E-Mail-Postfach lässt sich anbinden.
- Eigene Dienste anbinden — jeder Zugriff erst nach Ihrer Bestätigung.
Sie können es heute ausprobieren. Der Messenger ist offen — für iPhone und für Android. Die ersten 3 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten; danach 8,99 € im Monat, monatlich kündbar.
Zum MessengerWoran wir gerade bauen
- Was Sie uns nach dem Start schreiben. Der Basis-Messenger ist fertig: schreiben, Bilder, Dateien, Sprachnachrichten, Anrufe. Was jetzt kommt, entscheiden nicht wir allein — erst verbessern wir, was im Alltag hakt, und erst danach kommt Neues dazu. Das ist die Reihenfolge, auf die wir uns festlegen.
- Die Android-App holt weiter auf. Sie ist seit dem 15. September bei Google Play und kann dasselbe schreiben, senden und telefonieren wie die iPhone-App. Einzelne Bequemlichkeiten fehlen noch — was genau, steht oben unter „Die Android-App".
- Jemanden einladen und finden. Heute sind das zu viele Handgriffe. Wir bauen es auf einen Knopf und ein Feld zusammen, mit QR-Code für das persönliche Treffen — und weiterhin ohne Ihr Adressbuch zu uns zu schicken.
- Der Browser holt auf. Sprachnachrichten aufnehmen, Profilbilder und Sortieren gibt es bisher nur auf dem iPhone.
- Konto anlegen und Passwort vergessen im Browser. Heute führt der Weg über die iPhone-App.
- Ein Gespräch löschen. Wischen Sie in der Liste nach links. Die App fragt nach und sagt Ihnen beides: Das Gespräch verschwindet von Ihrem Gerät, und die anderen sehen, dass Sie gegangen sind.
- Die Passwort-Mail noch einmal. Wenn die Mail nicht ankommt, schicken Sie sie mit einem Knopf noch einmal. Der Hinweis auf den Spam-Ordner steht daneben.
- Wie viele Bilder auf einmal. Sie stellen selbst ein, wie viele Anhänge Sie gleichzeitig auswählen dürfen: 10, 20 oder 50. Die Einstellung bleibt auf Ihrem Gerät.
- Ihre Mitgliedsnummer. Wer früh dabei ist, sieht seine Nummer im Gespräch — zum Beispiel #47. Sie sagt, der Wievielte Sie waren.
- Chat-Hintergründe. Orbit-Bilder, ruhige Farbverläufe oder ein eigenes Bild, das auf Ihrem Telefon bleibt — für alle Gespräche oder für ein einzelnes. Kommt mit iPhone 0.8.8 und Android 0.9.0, die gerade in der Prüfung sind.
- Profilbilder auch auf Android. Die Android-App kann jetzt auch ein Bild für Sie und für ein Gespräch setzen. Damit können beide Apps dasselbe. Achtung: Ein Profilbild ist das Einzige, was nicht verschlüsselt ist — jeder im Gespräch kann es sehen.
Beide Apps sind in ihren Läden. Die iPhone-App seit dem 2. September 2026, die Android-App seit dem 15. September bei Google Play — und weiterhin auch direkt bei uns zum Laden, ohne Store. Neue Fassungen kommen laufend nach; wann eine davon freigegeben wird, entscheiden Apple und Google, nicht wir — eingereicht ist nicht freigegeben.
Benachrichtigungen bei geschlossener App — und wer davon erfährt. Damit ein Telefon meldet, dass eine Nachricht da ist, während die App zu ist, führt kein Weg an den Zustelldiensten von Apple und Google vorbei. Wir haben uns dafür entschieden, und wir sagen, was das bedeutet.
Was Apple und Google erfahren: dass Ihr Gerät etwas bekommt, und wann. Nicht von wem, und nicht was.
Der Grund ist bauartbedingt: In der Weckmeldung steht kein Inhalt, nur eine Kennung. Den Text holt Ihr Gerät selbst und entschlüsselt ihn dort. Wir könnten ihn gar nicht mitschicken — wir haben ihn nie im Klartext. Bei Anrufen gilt dasselbe: Apple und Google erfahren, dass es klingelt, nie mit wem Sie sprechen.
Der Sicherheitsdurchgang ist gelaufen. Am 18. August 2026 sind beide Apps Zeile für Zeile durchgesehen worden — 21 Funde, die schwersten sind behoben, der Rest ist notiert und abgearbeitet. Das ersetzt keine Prüfung von außen: Wir haben uns selbst geprüft. Ein beauftragter Angriffsversuch durch Fremde steht weiterhin aus, und er gehört dazu, bevor jemand uns beruflich anvertraut, was er zu schweigen hat.
Was danach kommt
- Status — Bilder und Filme, die für einen Tag sichtbar sind. Wir bauen das nur, wenn es verschlüsselt bleibt.
- Anrufe mit Ton und Bild. Die Knöpfe sind bewusst aus, bis die Technik dahinter steht. Geplant, sobald genug Menschen Orbit nutzen, um es zu tragen.
- Ihre Daten selbst herunterladen und selbst löschen — auf Knopfdruck im Programm. Ihre Rechte auf Auskunft, Löschung und Übertragung bestehen ab heute (Art. 15, 17 und 20 DSGVO); was noch fehlt, ist die Selbstbedienung. Bis dahin erledigen wir das auf Zuruf, innerhalb eines Monats: [email protected].
- Eine Prüfung von außen. Unser Sicherheitsdurchgang ist eine interne Durchsicht — gründlich, aber von uns selbst. Ein beauftragter Angriffsversuch durch Fremde ist etwas anderes, und er gehört dazu, bevor jemand uns beruflich anvertraut, was er zu schweigen hat.
- Ein Tresor. Gespräche, die zusätzlich ein eigenes Passwort brauchen, bevor sie sich öffnen. Geplant, sobald genug Menschen Orbit nutzen, um es zu tragen.
- Standort teilen — ohne Google. Den eigenen Standort im Gespräch teilen, auf Wunsch eine Zeit lang live. Die Karte soll von unserem eigenen Server in Deutschland kommen, nicht von Google oder einem anderen Kartendienst. Geplant, sobald genug Menschen Orbit nutzen, um es zu tragen.
Was wir bewusst nie bauen
Das ist kein Rückstand, sondern das Produkt:
- Kein Abgleich Ihres Adressbuchs mit unseren Servern.
- Keine Werbung und keine Weitergabe an Werbetreibende.
- Keine Verfolgung Ihres Verhaltens, weder in der App noch auf dieser Seite.
- Keine Hintertür. Auch nicht auf Anfrage. Wir können Ihre Nachrichten nicht lesen, und deshalb können wir sie auch niemandem geben. Das gilt für Inhalte. Dass zwei Konten miteinander schreiben, muss jeder Server wissen, um zuzustellen — solche Verbindungsdaten fallen auch bei uns an. Was damit geschieht, steht in der Datenschutzerklärung, und wir sagen es lieber selbst, als es später erklären zu müssen.
Wie ehrlich diese Seite ist
Die drei Listen oben kommen aus unserer eigenen Verwaltung: Wer dort einen Punkt umträgt, ändert damit diese Seite. Es gibt keine zweite Liste, die jemand nachpflegen müsste und vergessen könnte. Was hier unter „läuft“ steht, ist gebaut und ausgeliefert — nicht geplant. Wenn Sie etwas vermissen oder etwas nicht stimmt, sagen Sie es uns: in der App unter Einstellungen → Rückmeldung (Sie bekommen eine Ticketnummer) oder per Post an [email protected].
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