BlueOcean Orbit

Woran wir gerade bauen

Diese Seite sagt, was fertig ist, was gerade entsteht und was als Nächstes kommt. Stand: 20. September 2026.

Warum es diese Seite gibt. Fast jede Software verspricht Dinge, die es noch nicht gibt. Wir machen es andersherum: Hier steht, was heute wirklich läuft — und daneben, was fehlt. Sie können dann selbst entscheiden, ob das für Sie reicht.

Sie finden hier keine Termine. Ein Datum in einer Roadmap ist ein Versprechen, das niemand halten kann, ohne zu raten. Wir nennen deshalb die Reihenfolge, nicht den Tag.

Was heute läuft

Der Messenger

Die Android-App — was sie heute kann und was nicht

Es gibt sie seit dem 19. August 2026, seit dem 15. September bei Google Play. Sie ist keine abgespeckte Fassung: Beide Apps werden aus derselben Vorlage gebaut, und jede Änderung gilt für beide. Wir sagen hier trotzdem ausdrücklich, was fehlt und was noch niemand nachgeprüft hat.

Der KI-Arbeitsbereich

Sie können es heute ausprobieren. Der Messenger ist offen — für iPhone und für Android. Die ersten 3 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten; danach 8,99 € im Monat, monatlich kündbar.

Zum Messenger

Woran wir gerade bauen

  1. Was Sie uns nach dem Start schreiben. Der Basis-Messenger ist fertig: schreiben, Bilder, Dateien, Sprachnachrichten, Anrufe. Was jetzt kommt, entscheiden nicht wir allein — erst verbessern wir, was im Alltag hakt, und erst danach kommt Neues dazu. Das ist die Reihenfolge, auf die wir uns festlegen.
  2. Die Android-App holt weiter auf. Sie ist seit dem 15. September bei Google Play und kann dasselbe schreiben, senden und telefonieren wie die iPhone-App. Einzelne Bequemlichkeiten fehlen noch — was genau, steht oben unter „Die Android-App".
  3. Jemanden einladen und finden. Heute sind das zu viele Handgriffe. Wir bauen es auf einen Knopf und ein Feld zusammen, mit QR-Code für das persönliche Treffen — und weiterhin ohne Ihr Adressbuch zu uns zu schicken.
  4. Der Browser holt auf. Sprachnachrichten aufnehmen, Profilbilder und Sortieren gibt es bisher nur auf dem iPhone.
  5. Konto anlegen und Passwort vergessen im Browser. Heute führt der Weg über die iPhone-App.
  6. Ein Gespräch löschen. Wischen Sie in der Liste nach links. Die App fragt nach und sagt Ihnen beides: Das Gespräch verschwindet von Ihrem Gerät, und die anderen sehen, dass Sie gegangen sind.
  7. Die Passwort-Mail noch einmal. Wenn die Mail nicht ankommt, schicken Sie sie mit einem Knopf noch einmal. Der Hinweis auf den Spam-Ordner steht daneben.
  8. Wie viele Bilder auf einmal. Sie stellen selbst ein, wie viele Anhänge Sie gleichzeitig auswählen dürfen: 10, 20 oder 50. Die Einstellung bleibt auf Ihrem Gerät.
  9. Ihre Mitgliedsnummer. Wer früh dabei ist, sieht seine Nummer im Gespräch — zum Beispiel #47. Sie sagt, der Wievielte Sie waren.
  10. Chat-Hintergründe. Orbit-Bilder, ruhige Farbverläufe oder ein eigenes Bild, das auf Ihrem Telefon bleibt — für alle Gespräche oder für ein einzelnes. Kommt mit iPhone 0.8.8 und Android 0.9.0, die gerade in der Prüfung sind.
  11. Profilbilder auch auf Android. Die Android-App kann jetzt auch ein Bild für Sie und für ein Gespräch setzen. Damit können beide Apps dasselbe. Achtung: Ein Profilbild ist das Einzige, was nicht verschlüsselt ist — jeder im Gespräch kann es sehen.

Beide Apps sind in ihren Läden. Die iPhone-App seit dem 2. September 2026, die Android-App seit dem 15. September bei Google Play — und weiterhin auch direkt bei uns zum Laden, ohne Store. Neue Fassungen kommen laufend nach; wann eine davon freigegeben wird, entscheiden Apple und Google, nicht wir — eingereicht ist nicht freigegeben.

Benachrichtigungen bei geschlossener App — und wer davon erfährt. Damit ein Telefon meldet, dass eine Nachricht da ist, während die App zu ist, führt kein Weg an den Zustelldiensten von Apple und Google vorbei. Wir haben uns dafür entschieden, und wir sagen, was das bedeutet.

Was Apple und Google erfahren: dass Ihr Gerät etwas bekommt, und wann. Nicht von wem, und nicht was.

Der Grund ist bauartbedingt: In der Weckmeldung steht kein Inhalt, nur eine Kennung. Den Text holt Ihr Gerät selbst und entschlüsselt ihn dort. Wir könnten ihn gar nicht mitschicken — wir haben ihn nie im Klartext. Bei Anrufen gilt dasselbe: Apple und Google erfahren, dass es klingelt, nie mit wem Sie sprechen.

Der Sicherheitsdurchgang ist gelaufen. Am 18. August 2026 sind beide Apps Zeile für Zeile durchgesehen worden — 21 Funde, die schwersten sind behoben, der Rest ist notiert und abgearbeitet. Das ersetzt keine Prüfung von außen: Wir haben uns selbst geprüft. Ein beauftragter Angriffsversuch durch Fremde steht weiterhin aus, und er gehört dazu, bevor jemand uns beruflich anvertraut, was er zu schweigen hat.

Was danach kommt

Was wir bewusst nie bauen

Das ist kein Rückstand, sondern das Produkt:

Wie ehrlich diese Seite ist

Die drei Listen oben kommen aus unserer eigenen Verwaltung: Wer dort einen Punkt umträgt, ändert damit diese Seite. Es gibt keine zweite Liste, die jemand nachpflegen müsste und vergessen könnte. Was hier unter „läuft“ steht, ist gebaut und ausgeliefert — nicht geplant. Wenn Sie etwas vermissen oder etwas nicht stimmt, sagen Sie es uns: in der App unter Einstellungen → Rückmeldung (Sie bekommen eine Ticketnummer) oder per Post an [email protected].

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